The InterRail Experience

Thursday 25 February 2010

Beato mag reisen, ich auch.

Ich komme wohl aus diesem monatlichem Rythmus raus. Inzwischen versuch ich mich mit allmoeglichen methoden mich zum schreiben zu Motivieren aber RL und die Xbox gewinnt dann trotzdem wieder den kampf um meine Aufmerksamkeit. Naja, ich erspare euch den rest von meiner jedes-mal-wieder-geklage-ueber-zuwenig-geblogge Einleitung, was ich in letzter zeit gemacht hab ist warscheinlich interessanter, angefangen mit meinem Projekt.

Bei meiner Studie hat sich in diesem Halbsemester mein Notenspiegel, im vergleich zum letztem, eine dramatische Wendung genommen. Nach oben! Zwar ist es statistisch nicht mein bestes Halbsemester jedoch war es vom gefuehl her das Beste. Woran das lag? Vorallem am Team welches ich meine Projektgruppe nennen durfte: The Wilcoast Gangstarz. “JP, Wilco, Robin und Romiy” – es hat einfach alles harmonisch gepasst, sogar die Selbstironie. Aber erstmal ganz von vorne.

Das Projekt fuer dieses Halbsemester war dieses mal anders als normal, im gegensatz zu allen anderen Projekten von der Uni wo wir ein einfaches Produktkonzept ausarbeiten mussten haben wir diesmal nur den Kunden InterRail bekommen. Ihr problem is das der Kunde mit einem Mindset lebt das er mit einer Zugkarte durch Europa reist und nicht mit InterRail. Wir haben darauf die Aufgabe bekommen eine Experience zu erstellen die der Kunde unter dem Ordner InterRail fuer immer in sein Hirn gepflanzt bekommt und damit sich mehr von der Marke bewusst ist.

Da der begriff Experience sehr raum ist und wir eigentlich garnichts bekommen haben um uns dran zu orientieren mussten wir uns erstmal auf research stuerzen, ich glaub so 40-45% dieses Projekt war research, research und nochmal research. Schoen wenn research auch beinhaltet in Hostels herum zu sitzen und mit ein schoenes* Bier dabei die dort einkwartierten Backpackers zu interviewen. Im Endeffekt haben wir aus all unseren Interviews ein paar Merkmale rausgesucht warum das Reisen wichtig ist fuer die Backpackers. Aus dieser Selektion haben wir uns Independence ausgesucht, Leute sollen zurueckdenken an ihre Unabhaenglichkeit bei einer Reise, ihre unabhaenglichkeit bei InterRail!

*schoener waere ein Deutsches Bier.


Eine weitere 40-45% gingen dann am Brainstorm verloren wie wir nun InterRail und die unabhaenglichkeit-Schublade in ein Hirn pflanzen, die uebrigen 10-20% gingen dann tatsaechlich drauf an Protoyping und Produktentwickelung. Ich haue jetzt eigentlich nur mit Prozente um mich aber am Ende hatte jeder im Team etwa 130 von eigentlich nur vorgeschiebene minimalen 80 Stunden dran gearbeitet. Es ging alles sehr gut und wir haben auch die Aufgaben gut untereinander verteilt. Aber was ist nun jetzt das Ergebnis?

Im schnelldurchblick kann man auch optional durch die naechsten visuals lesen:

Eigentlich alles self explanatory. Ich verabschiede mich jetzt schonmal ganz unelegant: bis zum naechsten Monat, eigentlich hab ich noch ein paar andere Faecher worueber ich schreiben kann aber das hat beim letzten mal auch nicht geklappt. Und ich hoer schon die Xbox rufen…

  1. InterCyruz posted the following on 25 February 2010 at 18:20:00.

    Oha, das is mal ein cooles Projekt. Echt toll geworden! Die Grafiken gefallen mir besonders.

    Ach, und Tod der X-box!! J/k.

  2. Pei posted the following on 7 March 2010 at 09:24:08.

    oha,m das ist wirklich ein sehr interessantes projekt, mir persönlich gefällt es zumindest ^^

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  1. Pingback from Leistungsschwund und andere Pannen | Colour and Concept

    [...] selber darueber aber wenn ich mir meinen Blog ansehe ist dieser motivations Absturz nach meinen Interrail Projekt passiert. Hab wohl zuviel Energie in mein bisher bestes Projekt  rein gesteckt, das es nicht mehr [...]


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